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Internet-Sharing unter Mandrake Linux 9.0

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Arcanum
Alt 11.01.2003, 19:07   #1
Standard Internet-Sharing unter Mandrake Linux 9.0

Hey ihr linux-spezies

ich hab en prob... also, ich habs ja inzwischen geschafft linux zu installen und die internet-verbindung einzurichten... ich kann auch mit meinem windows-rechner über den linux-rechner surfen, abr ich bekomme immer lowids bei emule und ähnliches... linux sagt mir dass die firewall an ist und ich sie ausschalten könnte - was ich natürlich versucht hab, mit weniger erfolg als gedacht... also ich bin ins mandrake control center unter sichrheit auf firewall gegangen und hab auf "Alles erlauben: Firewall aus" geklickt... so, bis dahin isses noch super, aber sobald ich das gemacht habe deaktiviert linux das connection-sharing und ich kann am windows-rechner nichts mehr machen... das sharing lässt sich leider auch nicht awieder aktivieren, es bleibt deaktiviert... erst wenn ich das connection-sharing komplett neu konfigurieren lasse klappt es wieder - aber dann ist wieder die firewall an...

ich hoffe hier kann jemand einem absoluten linux-neuling helfen

danke im vorraus
 
 
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dusk
Alt 12.01.2003, 16:16   #2
Standard

hmmmm....
das beste ist es den WindowsPC auf dem LinuxRechner ins Internet zu Routen -- also mit einem Router
aber das ist eine schreckliche fummelei, bis der Router richtig konfiguriert ist....
mir der Firewall kann ich dir leider nicht helfen, da ich nur SuSE8.0 und in einer halben Stunde auch Debian besitze.....
 
 
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daRaider
Alt 12.01.2003, 16:39   #3
Standard

du solltest dich lieber mit den conf files beschäftigen als mit diesem voreingestelltem firewall kram...
 
 
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El Sparko
Alt 12.01.2003, 16:56   #4
Standard

die shorewall die mandrake da aktiviert ist müll... deswegen ist das connection sharing per control-center nicht sehr tauglich (vorallem kannst dann nedmal mehr lokal per ssh drauf...). ich habs leider nie gebraucht deswege kann ich dir ned sagen wie du das routing per hand aktivierst. wenn du dein linux rechner aber mal scannst solltest du sehen dass der dns port immer noch geöffnet ist und bind immer noch dns weiterleitet wenn du online bist. musst nur noch das routing aktivieren *g*
 
 
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Arcanum
Alt 13.01.2003, 23:33   #5
Standard

erstmal thx... hab mal dudes und sparkies rat befolgt und mich den conf-files gewidmet... die internetverbindung selbst funkt... allerdings funktioniert das routing nicht im geringsten :-/

hab folgendes script verwendet:

Code:
#!/bin/bash
#
# /etc/ppp/ip-up.local
#
# User-Addons, die nach dem Verbindungsaufbau ausgefuehrt werden
# sollen
#
# Written: Michael@adsl4linux.de
#
# Version: 20020509 - 0.2

####
#
# Einige Parameter, die uns der pppd mit uebergibt
#
####

# Interface-name (Device der aktuellen Verbindung, z.B. ppp0)
DEV_INET=$1

# local-IP-address (IP-Adresse, die wir vom Provider zuegwiesen bekommen
# haben
IP_INET=$4

# remote-IP-address (unsere Gegenstelle beim Provider)
IP_GATEWAY=$5

####
#
# Einige weitere Variablen, die praktisch sein koennen bzw. die
# benoetigt werden
#
####

# Das Device auf LAN-Seite
LAN_DEV=eth1

# Das aktuelle Datum und die Uhrzeit
DATE=$(date)

####
#
# Hier beginnt das eigentliche Masquerading-Skript
#
####

# Vollen Pfad von iptables ermitteln
IPTABLES=/sbin/iptables

# IP-Forwarding aktivieren
echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward

# Das NAT-Modul laden, alle ebenfalls benoetigten Module werden
# automatisch nachgeladen 
modprobe iptable_nat

# In der NAT-Tabelle (-t nat) eine Regel fuer alle ueber das Internet-
# Device (-o) ausgehenden Pakete, die maskiert werden sollen, hinter dem
# Routing (POSTROUTING) anhaengen (-A).
$IPTABLES -t nat -A POSTROUTING -o $DEV_INET -j MASQUERADE

# MSSClamping bei allen Paketen, die geforwardet werden (-I FORWARD) aktivieren
# Dieser Aufruf ist nicht notwendig, wenn die MSS bereits durch den rp-pppoe
# geclampt wird (Option -m 1452)
$IPTABLES -I FORWARD -p tcp --tcp-flags SYN,RST SYN -j TCPMSS --clamp-mss-to-pmtu
ich weiß, da is keine firewall drin, das kommt dann später, wollte erstmal ausprobieren ob das mit dem routing klappt... leider fehlanzeige :-/ pings gehen im lokalen netzwerk, aber sobald die client ins internet will passiert nichts mehr... langsam dreh ich ab <g>

mal gucken ob ihr noch was wisst ?!
 
 
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Arcanum
Alt 15.01.2003, 16:08   #6
Standard

ich bin so guuuuut!

habs nämlich hinbekommen, kann über den client ohne probs surfen... nur noch 2 probleme beschäftigen mich noch...

1. wie bekomme ich dial on demand vom clienten hin? wenn ich vom router ne seite aufruf isses kein problem, dann wählt er sich ein und öffnet die seite... wenn ich aber vom client ne seite aufrufe ist totenstille, muss erst vom router aus ne verbindung aktivieren damit das geht... :/

2. prob is das port forwarding:

Code:
#!/bin/bash
#
# /etc/ppp/ip-up.local
#
# User-Addons, die nach dem Verbindungsaufbau ausgefuehrt werden
# sollen
#
# Written: Michael@adsl4linux.de
#
# Most ideas and iptables-syntax from: packetfilter 
# Written by Alexander Stielau <aleks@buug.de>
# http://www.buug.de/~aleks/iptables
#
# Version: 20020427 - 0.2

####
#
# Einige Parameter, die uns der pppd mit uebergibt
#
####

# Interface-name (Device der aktuellen Verbindung, z.B. ppp0)
DEV_INET=$1

# local-IP-address (IP-Adresse, die wir vom Provider zuegwiesen bekommen
# haben
IP_INET=$4

# remote-IP-address (unsere Gegenstelle beim Provider)
IP_GATEWAY=$5

####
#
# Einige weitere Variablen, die praktisch sein koennen bzw. die
# benoetigt werden
#
####

# Das Device auf LAN-Seite
DEV_LAN=eth1
IP_LAN=192.168.0.1

# Loopback Device. Hat jeder. Finger weg!
DEV_LOOP=lo
IP_LOOP=127.0.0.1

# Kürzel für alle IP-Adressen
ANY=0.0.0.0/0

# Kürzel für alle IP-Adressen im eigenen LAN
LOC_NET=192.168.0.0/24

# Das aktuelle Datum und die Uhrzeit
DATE=$(date)

# Vollen Pfad von iptables
IPTABLES=/sbin/iptables

####
#
# Hier beginnt das eigentliche Masquerading- und Firewallskript
#
####

# IP-Forwarding im Kernel zunächst deaktivieren - wird am Schluss des Skriptes
# wieder aktiviert
echo 0 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward

# Benoetigte Module laden
modprobe ip_tables &> /dev/null
modprobe ip_conntrack &> /dev/null
modprobe ip_conntrack_ftp &> /dev/null
modprobe ipt_state &> /dev/null
modprobe iptable_nat &> /dev/null
modprobe ipt_REJECT &> /dev/null
modprobe ipt_MASQUERADE  &> /dev/null

# Alle alten Regeln löschen, anschließend die Default-Policy setzen
$IPTABLES -F
$IPTABLES -X
$IPTABLES -F -t filter
$IPTABLES -F -t nat
$IPTABLES -F -t mangle
$IPTABLES -t filter -X
$IPTABLES -t nat -X
$IPTABLES -t mangle -X

# Wenn keine andere Regel greift, alles verwerfen
$IPTABLES -P INPUT DROP
$IPTABLES -P FORWARD DROP
$IPTABLES -P OUTPUT DROP

# PRE- und POST-Routing in der nat-Tabelle erlauben
$IPTABLES -t nat -P PREROUTING ACCEPT
$IPTABLES -t nat -P POSTROUTING ACCEPT

#
#
# Zunächst alle "illegalen" Pakete blocken - trotz der Default-Policy "DROP"
# sinnvoll, einzeln aufzulisten, um sie korrekt zu "REJECT"en und auch 
# mitzuloggen.
#
#

# Ersteinmal alles löschen, was generell kaputt ist oder 
# Angriffsversuche darstellen könnte.
$IPTABLES -N invalid
$IPTABLES -A INPUT    -m state --state INVALID -i ! $DEV_LOOP -j invalid
$IPTABLES -A FORWARD  -m state --state INVALID -j invalid
$IPTABLES -A INPUT    -m unclean -i ! $DEV_LOOP -j invalid
$IPTABLES -A invalid  -m limit -j LOG --log-prefix "invalid "
$IPTABLES -A invalid  -j REJECT

#
# Scan-Pakete: log and drop 
#

# Blocke sog. XMAS-Pakete
$IPTABLES -N xmas
$IPTABLES -A INPUT   -p tcp --tcp-flags ALL ALL -j xmas
$IPTABLES -A FORWARD -p tcp --tcp-flags ALL ALL -j xmas
$IPTABLES -A xmas    -m limit -j LOG --log-level info --log-prefix "xmas-scan "
$IPTABLES -A xmas    -j REJECT

# Blocke NULL Pakete
$IPTABLES -N null_scan
$IPTABLES -A INPUT     -p tcp --tcp-flags ALL NONE -j NULL_SCAN
$IPTABLES -A FORWARD   -p tcp --tcp-flags ALL NONE -j NULL_SCAN
$IPTABLES -A null_scan -m limit -j LOG --log-level info --log-prefix \
          "null-scan "
$IPTABLES -A null_scan -j REJECT

# Spoofed packets: log and drop 
$IPTABLES -N spoofing
$IPTABLES -A INPUT    -i $DEV_LAN -s ! $LOC_NET -j spoofing
$IPTABLES -A FORWARD  -i $DEV_LAN -s ! $LOC_NET -j spoofing
$IPTABLES -A FORWARD  -i $DEV_INET -s 192.168.0.0/16 -j spoofing
$IPTABLES -A FORWARD  -i $DEV_INET -s 172.16.0.0/12 -j spoofing
$IPTABLES -A FORWARD  -i $DEV_INET -s 10.0.0.0/8 -j spoofing
$IPTABLES -A spoofing -m limit -j LOG --log-level info --log-prefix "spoofing "
$IPTABLES -A spoofing -j REJECT

# icmp handling - ICMP-Pakete werden erlaubt, bis auf type 5 (redirect)
$IPTABLES -N icmp_allow
$IPTABLES -N icmp_reject
$IPTABLES -A INPUT -p icmp --icmp-type ! 5 -j icmp_allow
$IPTABLES -A INPUT -i $DEV_INET -p icmp --icmp-type 5 -m limit -j icmp_reject
$IPTABLES -A icmp_allow -j ACCEPT
$IPTABLES -A icmp_reject -m limit -j LOG --log-prefix "icmp_rej "
$IPTABLES -A icmp_reject -j REJECT --reject-with icmp-host-unreachable

#
#
# Freischalten, was auf dem *Router* benötigt wird
#
#

# Bereits bestehende Verbindungen werden immer akzeptiert: das spart
# das expizite freischalten der INPUT-Pakete bei erlaubten Verbindungen
# ein
$IPTABLES -A INPUT   -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT
$IPTABLES -A OUTPUT  -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT

# Verbindungen zum loopback-Device - Das ist NOTWENDIG
$IPTABLES -N lo_accept
$IPTABLES -A INPUT       -i $DEV_LOOP -m state --state NEW -j lo_accept
$IPTABLES -A OUTPUT      -o $DEV_LOOP -m state --state NEW -j lo_accept
$IPTABLES -A lo_accept   -j ACCEPT

# Pings vom Gateway erlauben
$IPTABLES -N icmp_gate
$IPTABLES -A OUTPUT    -p icmp -j icmp_gate
$IPTABLES -A icmp_gate -j ACCEPT

# Erlaube www/ftp vom Gateway (z. B. beim Update übers Inet)
$IPTABLES -N www_gate
$IPTABLES -A OUTPUT -p tcp --dport 21 -s $IP_INET -m state --state NEW \
          -o $DEV_INET -j www_gate
$IPTABLES -A OUTPUT -p tcp --dport 80 -s $IP_INET -m state --state NEW \
          -o $DEV_INET -j www_gate
$IPTABLES -A www_gate -j ACCEPT

# timeserver: erlaubt das Holen der aktuellen Zeit aus dem Inet
$IPTABLES -N ntp_gate
$IPTABLES -A OUTPUT -p udp --dport 123 -s $IP_INET -m state --state NEW \
          -o $DEV_INET -j ntp_gate
$IPTABLES -A ntp_gate -j ACCEPT

# DNS erlauben
$IPTABLES -N dns_gate
$IPTABLES -A OUTPUT -p udp -o $DEV_INET --dport 53 -m state --state NEW \
          -j dns_gate
$IPTABLES -A dns_gate -j ACCEPT

# ssh-Verbindungen erlauben (aus dem lokalen Netz, vom Gateway nach aussen):
# Bei gewünschten Verbindungen von aussen an das Gateway entpsrechende Zeile
# mit aktivieren!
$IPTABLES -N ssh_gate
$IPTABLES -A OUTPUT -p tcp -m state --state NEW  --dport 22 -j ssh_gate
$IPTABLES -A INPUT  -p tcp -m state --state NEW -s $LOC_NET --dport 22 \
          -d $IP_LAN -j ssh_gate
#$IPTABLES -A INPUT  -p tcp -m state --state NEW -d $IP_INET --dport 22 \
#          -j ssh_gate
$IPTABLES -A ssh_gate -j ACCEPT

# Smtp-Verbindungen vom Gateway nach aussen (und ins LAN) erlauben
$IPTABLES -N smtp_gate
$IPTABLES -A OUTPUT -p tcp -o $DEV_INET -m state --state NEW \
          --dport 25 -j smtp_gate
$IPTABLES -A OUTPUT -p tcp -o $DEV_LAN -m state --state NEW \
          --dport 25 -d $LOC_NET -j smtp_gate
$IPTABLES -A smtp_gate -j ACCEPT

# Pop3-Verbindungen vom Gateway nach aussen erlauben
$IPTABLES -N pop3_gate
$IPTABLES -A OUTPUT -p tcp -o $DEV_INET -m state --state NEW \
          --dport 110 -j pop3_gate
$IPTABLES -A pop3_gate -j ACCEPT

#
#
# Freischalten, was auf den *Clients* benötigt wird
#
#

# Bereits bestehende Verbindungen werden immer akzeptiert: das spart
# das expizite freischalten der INPUT-Pakete bei erlaubten Verbindungen
# ein
$IPTABLES -A FORWARD -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT

# NAT/Masquerading ist notwendig
$IPTABLES -t nat -A POSTROUTING -o $DEV_INET -s $LOC_NET -j SNAT \
          --to-source $IP_INET

# Das bekannte MTU/MSS-Spielchen bei ADSL und PPPoE
$IPTABLES -I FORWARD -p tcp --tcp-flags SYN,RST SYN -j TCPMSS \
          --clamp-mss-to-pmtu

# Einige Dienste, die man 100%ig nicht nach draussen lassen will, besonders
# wichtig bei Windowskisten, die sonst so ziemlich alles nach aussen pusten,
# was nur irgendwie gefährlich ist. "It's not a bug, itÄs a feature" - ja ja.
# Für weitere Details zu den Ports: siehe /etc/services
$IPTABLES -A INPUT -p tcp -m multiport \
          --sport 135,137,138,139,67,68,69,23,111,161,1433 -j REJECT
$IPTABLES -A INPUT -p udp -m multiport \
          --sport 135,137,138,139,67,68,69,23,111,161,1433 -j REJECT
$IPTABLES -A INPUT -p tcp -m multiport \
          --dport 135,137,138,139,67,68,69,23,111,161,1433 -j REJECT
$IPTABLES -A INPUT -p udp -m multiport \
          --dport 135,137,138,139,67,68,69,23,111,161,1433 -j REJECT
$IPTABLES -A FORWARD -p tcp -m multiport \
          --sport 135,137,138,139,67,68,69,23,111,161,1433 -j REJECT
$IPTABLES -A FORWARD -p udp -m multiport \
          --sport 135,137,138,139,67,68,69,23,111,161,1433 -j REJECT
$IPTABLES -A FORWARD -p tcp -m multiport \
          --dport 135,137,138,139,67,68,69,23,111,161,1433 -j REJECT
$IPTABLES -A FORWARD -p udp -m multiport \
          --dport 135,137,138,139,67,68,69,23,111,161,1433 -j REJECT

# Für's lokale LAN alles weitere erlauben. Sicherer ist es, wie oben beim
# Gateway jeden einzelnen Dienst freizuschalten. Das ist aber sehr
# zeitaufwendig und da die Rechner nicht direkt von aussen erreichbar sind,
# auch nicht wirklich notwendig
$IPTABLES -N locnet_out
$IPTABLES -A INPUT -s $LOC_NET -i $DEV_LAN -m state --state NEW -j locnet_out
$IPTABLES -A FORWARD -s $LOC_NET -i $DEV_LAN -o $DEV_INET \
          -m state --state NEW -j locnet_out
$IPTABLES -A locnet_out -j ACCEPT

#
#
# Abschluss-Regeln
#
#

# Alles Loggen, was bis jetzt durchgegangen ist. Sollte man sich genauer
# anschauen, wenn das im Log auftaucht
$IPTABLES -A INPUT   -m limit -j LOG --log-prefix "FINAL IN "
$IPTABLES -A OUTPUT  -m limit -j LOG --log-prefix "FINAL OUT "
$IPTABLES -A FORWARD -m limit -j LOG --log-prefix "FINAL FOR "

# Und dann alles abblocken, was bis hierin durchgegangen ist
$IPTABLES -A INPUT   -j REJECT
$IPTABLES -A OUTPUT  -j REJECT
$IPTABLES -A FORWARD -j REJECT

# Forwarding im Kernel nun wieder aktivieren
echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward
echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/conf/all/proxy_arp

###################################
#Ports forwarden
##############################################
$IPTABLES -t nat -A PREROUTING -j DNAT -p tcp -s 0/0 --dport 21 --to-destination 192.168.0.88 -i
$IPTABLES -A FORWARD -j ACCEPT -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -p tcp -s 0/0 -d 192.168.0.88:21 -i
$IPTABLES -t nat -A PREROUTING -j DNAT -p tcp -s 0/0 --dport 20 --to-destination 192.168.0.88 -i
$IPTABLES -A FORWARD -j ACCEPT -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -p tcp -s 0/0 -d 192.168.0.88:20 -i

# IP-Spoofing aktivieren - Sollte unter SuSE leichter in /etc/rc.config
# gesetzt werden, ansonsten hier aktivieren
for f in /proc/sys/net/ipv4/conf/*/rp_filter; do
      echo 1 > $f
done
das is meine ip-up.local inkl. firewall (das fettgedruckte ist wohl fürs forwarden der ports relevant ), aber die ports routet er nicht durch, von aussen kommt niemand auf meinen FTP-server der auf dem windows-client läuft...

obs jemand ne lösung kennt? <hoff> <g>
 
 
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