ich habe mir mal eine theorie durch den kopf gehen lassen:
niemand weiß bis jetzt, wie der mensch genau entstanden ist.
wäre es nicht möglich, dass aliens eine "menschenbrut" auf der erde ausgesetzt haben und nun beobachten, wie wir uns entwickeln??
ich weiß, das klingt verrückt, aber man kann nicht wissen, obs nicht wirklich so war
1.Hier klingt nichts was das Thema behandelt verrückt, es soll hier alles was möglich ist wissenschaftlich diskutiert werden können.
Also, ich habe da auch schon sehr viel darüber gelesen und es gibt etliche Theorien die das behandeln, ob die Menschen hier ausgesetzt wurden mmhhh das ist zu schwer zum nachvollziehen aber z.B. sagt eine dass die Menschheit ohne fremde hilfe überhaupt nicht so weit gekommen wäre, oder die Pyramiden erbauen konnte etc.
Ausserdem gab es da mal einen Artikel in der Pm.: Es wurde festgestellt das über 90% der DNA Müll ist, also nicht das tut was es soll.Bei näherer erforschung wurde dann festgestellt, dass wenn man diese Müll-DNA nimmt und aneinanderreiht ein Palindrom entsteht, es waren also rückwärts wie vorwärts die gleichen Bausteine zu sehen, nun geht das ganze soweit dass es ein versteckter Code für die Menschen sein könnte.
z.B. eine Anleitung zur genetischen weiterentwicklung des Menschen etc...
Es war sehr, sehr interessant zu lesen, is leider schon ne weile her, aber ich schau mal dass ich die Ausgabe oder den Artikel dazu finde.
Warum denken eigentlich soviele Alien-Fans immer gleich, sie wären sone Art Versuchskaninchen für irgendwelche Aliens? Ich finde es viel plausibler, dass Aliens eine Kolonie auf der Erde gegründet haben, und sich die Menschen hier im Laufe der Jahrtausende etwas anders entwickelt haben, um sich der Umgebung auf der Erde besser anzupassen.
So hier isses, da hab ich nun echt alles über die Müll-DNS eingefügt, ist zwar etwas viel, jedoch so interessant dass es begeistert gelesen wird wenn man sich dafür interessiert.
Quelle:Freenet und Pm
"Palindrome" in der DNS
Palindrome sind Sätze, die von vorn wie von hinten gelesen, einen Sinn ergeben – oft sogar den selben. Hier einige Beispiele:
Leg in eine so helle Hose nie'n Igel.
Bei Liese sei lieb.
Regal mit Sirup pur ist im Lager.
Ein Lama, Mama, male nie!
Emma, behend 'ne Hebamme!
Die liebe Tote! Beileid.
Sie reist. Bald labt sie Reis.
Adieu! Erfreue Ida!
Ein Rentner? Nie!
Ein Leben mit Hegel? Der Edle geht im Nebel nie.
Ein Kniebohrer erhob ein Knie.
Erika feuert nur untreue Fakire.
Ida war im Atlas. Abdul lud Basalt am Irawadi.
Na, lege Ella nun alle Egel an.
Gras mit Niere vereint im Sarg.
Grub Nero nie in Orenburg?
Nie, Knabe, nie grub Nero neben Orenburg eine Bank ein!
Leoni, leg Antons Notnagel in Oel!
In Nagold legen Hähne Geld, log Anni.
Reliefpfeiler
Lagerregal
Die Müll DNS
Im Jahre 1964, nur elf Jahre nach Entdeckung der DNS durch Watson und Crick, fanden Wissenschaftler heraus, dass etwa 97 Prozent des Genoms nicht wie angenommen für Proteine kodiert, sondern scheinbar ohne jede erkennbare Funktion ist. Sie bezeichneten diesen Anteil des Genoms als Müll-DNS. Die Bezeichnung leitet sich von dem englischen Wort Müll für "Abfall" ab. Es sind jene Abschnitte des Erbgutes der höheren, eukaryotischen Organismen, die keine für Proteine kodierenden oder für Ablese- und Kopiervorgänge notwendige Anleitungen enthalten.
Sie erschien den Wissenschaftlern als überflüssiger, auf unbekannte Weise im Laufe der Evolution in den Genen angesammelter Schrott. Niedrige Organismen, die keinen echten Zellkern aufweisen, wie etwa die Bakterien, besitzen dagegen keine Müll-DNS.
Für Jahrzehnte blieb nun im Dunkeln, was es mit dieser "Müll-DNS" auf sich hat. Im Jahr 1992 untersuchten dann Statistiker die DNS, um nähere Aufschlüsse über diese, für die Proteinsynthese wertlosen Teile der DNS zu erhalten. Zu ihrer Überraschung entdeckten sie in der Müll-DNS besonders zahlreiche Palindrome der vier Basen A, C, G und T, welche die DNS aufbauen.
Sätze oder Wörter, die von vorn wie auch rückwärts gelesen einen Sinn ergeben, wie etwa "Reliefpfeiler" oder "Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie." Diese Sequenzen haben sich offensichtlich im Lauf der Evolution nur wenig oder gar nicht verändert. Damit wäre zumindest theoretisch die Möglichkeit gegeben, über lange Zeit eine Information unverändert zu speichern.
Und wenn man davon ausgeht, dass das Leben aus dem Weltraum auf unsere Erde gelangt ist, dann bestünde zumindest theoretisch die Möglichkeit, dass in diesem Code auch eine Mitteilung von Außerirdischen an uns enthalten ist.
Eine schockierende Erkenntnis
Denn der Fund von Britten und Kohne scheint Darwins Lehre vom Überleben der am besten Angepassten komplett über den Haufen zu werfen. Die ständige Weitergabe von 97 Prozent überflüssiger Erbsubstanz bedeutet einen ungeheuren Energieaufwand – den sich die Evolution sicher nicht ohne weiteres auferlegt. Schon eine geringe Mutation bei irgendeinem Lebewesen, die den Schrott von 97 auf beispielsweise 90 Prozent reduziert, hätte diesem Wesen einen immensen Überlebensvorteil gesichert – in der weiteren Entwicklung wäre die Schrott–DNS binnen kurzem von der Erde verschwunden.
Aber tragen nicht viele Lebensformen unnötigen Ballast mit sich herum? Nur auf den ersten Blick. Der schwere und unförmige Panzer der Schildkröte – er schützt das Tier vor den scharfen Zähnen seiner Jäger. Das Riesengeweih ausgewachsener Hirsche – es ermöglicht ihnen die Ausschaltung von Rivalen und damit die Weitergabe der eigenen Gene. Und selbst unser Blinddarm – anscheinend nur dazu da, schlimme Entzündungen hervorzurufen – produziert Lymphe, die wiederum Abwehrstoffe gegen eindringende Mikroben enthält.
Kurzum: In der Natur scheint manches überflüssig – aber nichts in einem derartigen Ausmaß wie die Schrott-DNS, die in jeder Zelle vorhanden ist und bei jeder Zellteilung 1:1 kopiert und weitergegeben wird. Weitere beunruhigende Erkenntnisse besagen, dass der "Mülltransport" von Generation zu Generation ein Langzeitprogramm der Natur ist: Die nicht kodierenden (also eigentlich überflüssigen) DNS-Abschnitte geistern schon seit Urzeiten unverändert durch die Evolution.
So fanden Forscher in Mäusen, Ratten und Menschen 500 völlig identische Genabschnitte mit Müll-DNS: Obwohl sich diese Gattungen vor rund 75 Millionen Jahren voneinander getrennt haben, steckt der gleiche Schrott in ihrer Erbsubstanz.
Noch ältere unveränderte Müll-DNS fand der Biologe David Haussler von der Universität von Kalifornien in Santa Cruz (USA): Hühner, Hunde und Fische schleppen identische, nicht kodierende DNS-Abschnitte mit sich herum, die über 400 Millionen Jahre alt sind. Dass sie über einen derart langen Zeitraum im Gegensatz zur normalen (kodierenden) DNS keinerlei Mutation unterworfen waren, ist selbst für Experten unglaublich. Und Anregung, nach Erklärungen für die Unsterblichkeit des DNS-Mülls zu suchen.
Müll in den Zellkernen
Zuerst haben sich die Forscher die Frage gestellt: Könnten Lebewesen auch ohne die 97 Prozent Schrott in den Zellkernen leben? Gentechniker entfernten einen Teil der Müll-DNS in Mäusen. Ergebnis: nichts. Alle Mäuse blieben gesund, keine Funktion war beeinträchtigt, keine neue kam dazu, kein äußerlich sichtbares Merkmal verschwand, kein neues bildete sich. Mäuse mit oder ohne Müll bleiben offenbar, was sie sind – Mäuse.
Dass der Schrott dennoch eine Funktion haben könnte, behauptete 1995 der Biologe S. J. Ting. Er meinte bei Untersuchungen am Fadenwurm festgestellt zu haben, dass scheinbar sinnlose DNS-Stücke im frühen Embryonalzustand bestimmte Gene ausschalten und so die Entwicklung fördern. In diesem Stadium ist es entscheidend, dass die Zellen nicht hemmungslos wachsen, sondern nach einem Plan – und zu diesem Zweck würde Müll-DNS manche Gene zum Stillhalten verdonnern.
Ob diese Aussage zu verallgemeinern ist, bleibt offen – eine Bestätigung bei anderen Lebewesen steht noch aus. Zudem weiß immer noch niemand, wie die Müllgene das machen und wozu sie so zahlreich vorhanden sind.
Auch andere Biologen haben Hypothesen aufgestellt, warum sich in der Erbsubstanz Schrott befindet. Hier einige Beispiele:
– Müll-DNS habe früher sinnvolle Funktionen gehabt, sei aber im Lauf der Jahrmillionen degeneriert und jetzt eben nur noch Müll.
– Müll-DNS stamme gar nicht vom Menschen, sondern von Viren, die versuchten hätten, sich bei uns einzuschleusen.
– Müll-DNS sei eine Art Reservoir für neue, funktionierende Gene. Wenn die Evolution etwas Neues ausprobieren wolle, greife sie auf den Bestand nicht funktionierender DNS zurück, die eine Art Vorratslager bilde.
Suche nach Strukturen
Auch wenn der Satz ziemlich verbogen erscheint, er hat eine bemerkenswerte Eigenschaft: Man kann ihn von vorn oder von hinten lesen, und er lautet immer gleich. Würde sich diese Eigenart unserer Sprache, Sätze zu bilden, die von vorn wie von hinten gelesen einen Sinn ergeben, auch in der DNS finden lassen? Tatsächlich entdeckten Statistiker 1992 die ersten Palindrome in DNS–Sequenzen, und zwar besonders häufig in der Müll-DNS. War der Müll also eine verborgene Sprache? Und wie könnte man sie entschlüsseln?
Um herauszufinden, ob es sich hier um so etwas wie eine "Sprache" handelt, traten Sprachforscher auf den Plan. Sie haben für die Analyse von natürlichen Sprachen effektive statistische Methoden entwickelt. Eine davon beschäftigt sich mit der Rangfolge von Wörtern, die für eine bestimmte Sprache charakteristisch ist; der Rang wird dabei aus der Häufigkeit abgeleitet, mit der ein Wort in Texten auftaucht.
In der deutschen Sprache beispielsweise hat das Wort "der" den Rang eins, gefolgt von "die"; auf Rang drei steht "und". Zusammengefasst wurden diese Erkenntnisse im "Zipf-Mandelbrot'schen Gesetz" – benannt nach dem Linguistik–Professor George Kinsley Zipf und dem Mathematiker Benoit Mandelbrot. Es erlaubt für jede natürliche Sprache die Voraussage, in welcher Häufigkeit bestimmte Wörter in Texten auftreten.
Als nun mit den statistischen Methoden der Sprachforscher die Müll-DNS untersucht wurde, war die Sensation perfekt: Auch in der nicht kodierenden Erbsubstanz gibt es eine nachweisbare Rangfolge von Wörtern – sie gehorcht exakt dem Gesetz von Zipf und Mandelbrot für natürliche Sprachen. Bei der kodierenden DNS dagegen: Fehlanzeige. Sie gleicht keiner natürlichen Sprache! Nun wurde die Angelegenheit erst recht mysteriös: Wenn Müll-DNS eine Sprache darstellt – enthält sie dann womöglich eine Botschaft? Aber von wem und wofür, und wie lautet sie?
Eine bizarre Erklärung
Da veröffentlichte der renommierte britische Physiker und P.M.-Mitarbeiter Paul Davies im Jahre 2005 in der britischen Zeitschrift "New Scientist" eine fantastisch anmutende These: Die Botschaft in den nicht kodierenden Genen stammt von Außerirdischen!
Davies ist nicht irgendein Gelehrter, sondern ein international anerkannter Physiker mit einer beeindruckenden Reihe von Veröffentlichungen in Büchern und Fachzeitschriften. Seit kurzem ist er Mitarbeiter am australischen Zentrum für Astrobiologie an der Macquarie–Universität in Sydney, wo er sich auch mit "Exobiologie" beschäftigt – der Wissenschaft von den möglichen Lebensformen außerirdischer Organismen.
Bei solchen Forschungen taucht automatisch das Problem auf: Auf welche Art und Weise würden intelligente Lebensformen Botschaften an andere Mitbewohner des Weltalls schicken? Und wie könnten solche Botschaften aussehen?
Die Versuche, mit denen die Menschheit versucht, eine Kommunikation mit Außerirdischen herzustellen, erscheinen von vornherein nicht besonders viel versprechend. Die NASA hat in ihrer ersten Voyager–Sonde unter anderem eine Schallplatte mit typischen irdischen Stimmen, Musikstücken und Geräuschen hinterlegt. Aber wer soll die kleine Sonde finden, und wie soll eine ferne Zivilisation die Informationen entziffern, wenn sie nicht über passende Abhörgeräte verfügt?
Auch unsere Methode, Radiobotschaften ins All zu schicken und auf entsprechende Nachrichten aus dem All zu lauschen, bringt nicht viel: Der Sender müsste ganz gezielt einen bestimmten Planeten anpeilen, und die Stärke von Radiowellen nimmt mit dem Quadrat der Entfernung ab – also sehr schnell.
Ist da draußen wer? Und WER?
Ebenso wenig Erfolg verspricht die Idee des Sciencefiction-Schriftstellers Arthur C. Clarke: Irgendwo auf der Erde sollte ein großer künstlicher Monolith mit eingeschriebenen Informationen über die Menschheit errichtet werden – in der Hoffnung, Aliens würden ihn eines fernen Tages finden (in dem Film "2001" das zentrale Thema).
Praktikabel ist das kaum, denn die Erde ist so aktiv, dass alles auf ihrer Oberfläche irgendwann einmal verwittert oder im Erd– oder Meeresboden versinkt. Dazu kommt noch die Schwierigkeit, ob ein solches Artefakt – von der Erosion völlig deformiert – überhaupt noch als das Produkt einer intelligenten Zivilisation zu identifizieren wäre. Von der Schrift ganz zu schweigen.
Nein, dachte sich Davies. Wenn Außerirdische uns etwas sagen wollen, dann muss die Information erstens als "Sprache" zu erkennen sein, und zweitens müsste ihre "Haltbarkeit" im Idealfall unbegrenzt sein. Beides wird von der DNS ermöglicht – und vor allem von der Müll-DNS. Sie ist einer natürlichen Sprache vergleichbar, und sie hat sich über Hunderte von Jahrmillionen nicht verändert. Demzufolge macht es laut Davies Sinn, in unserem Zellschrott nach Botschaften von Aliens zu fahnden und alles zu versuchen, ihren Code zu knacken.
Ideen für die Entzifferung liefert Davies gleich mit. Man könnte die vier Buchstaben des genetischen Codes, also die vier Basenpaare, in Zahlen übersetzen (etwa durch einfaches Durchnummerieren). Die Wörter, die die DNS aus den kombinierten Buchstaben bildet, wären dann bestimmte Zahlenfolgen. Diese müsste man daraufhin untersuchen, ob und wo sich darin Strukturen bilden.
Zum Beispiel könnte sich herausstellen, dass eine bestimmte Abfolge von Primzahlen auftaucht: Sie wäre möglicherweise ein Hinweis auf eine verborgene Botschaft. Oder man übersetzt die vier Buchstaben des Gen-Codes statt in Zahlen in Farben: Dann könnte sich bei der Darstellung auf dem Computerbildschirm ein Muster ergeben – beispielsweise ein Kreis. Hier würde es sich lohnen, weiterzusuchen – denn vielleicht hat E. T. tatsächlich seinen Fingerabdruck in der Erbsubstanz hinterlassen.
Machen Aliens Menschen besser?
Eine andere Methode, seinen Code zu knacken, hält Davies für möglich, wenn sich im DNS–Müll wider Erwarten einzelne Sequenzen finden lassen, die gar kein Müll sind, sondern kodierende Erbsubstanz. Diese Sequenzen könnte man beispielsweise in Hefebakterien "einbauen", Proteine bilden lassen – und schauen, was daraus wird. Wie auch immer das Ergebnis wäre: Wenn es zu irgendeiner Mutation käme, dann wäre laut Davies die Botschaft gar nicht für uns Menschen "geschrieben" – und wir könnten sie auch nicht lesen wie ein Buch.
Passierte in der Petrischale etwas, dann wäre es ein Hinweis darauf, dass die Botschaft nur für die "Transfer-RNS" geschrieben ist: eine biologische Substanz (kurz: t-RNS; RNS = Ribonukleinsäure), die den genetischen Code liest und umsetzt in Aminosäuren beziehungsweise Proteine.
Wenn wir also in unserem nicht kodierenden DNS-Müll kodierende Sequenzen fänden, ergäbe sich folgende Möglichkeit: Wir könnten diese Sequenzen isolieren, in unser Erbgut verpflanzen – und so zu anderen Lebewesen werden.
Und genau das ist Davies' These: Die Außerirdischen wollen uns nichts über den pythagoräischen Lehrsatz oder die Primzahlen erzählen, denn das alles kennen wir. Sie wollen uns vielmehr zeigen, wie wir uns aus eigener Kraft genetisch "verbessern" können. Die Aliens selbst müssten dann bereits auf einem genetisch "höheren" Niveau leben – immerhin haben sie unser Erbgut fachmännisch manipuliert.
So lebt in den Gedanken des Physikers der alte Wunsch des Menschen von Vervollkommnung fort. Sein Traum, sich eines Tages die Krone der Schöpfung selbst aufzusetzen. Voraussetzung dafür wäre allerdings, dass es die Aliens gut mit uns meinen.
Ich hab eine plausible Erklärung für die Müll-DNA. Sie enthält einfach alles, was der Mensch jemals war, sein könnte, oder sein wird. Sie enthält das Potential für alle Veränderungen, die sinnvoll/notwendig/gewünscht waren bzw mal sein werden.
Die Müll-DNA erlaubt so also dem Menschen völlig freie Entfaltung, sie erlaubt Rückschlüsse auf sein eigenes Potential zu ziehen. Die gesamte DNA ist die Farbsammlung, denen der Mensch (auch im Sinne von "die Menschheit") als Maler seines eigenen Gemäldes sich bedienen kann.
Mir ist klar, dass das ein rein philosophischer Ansatz ist, aber es klingt doch herrlich simpel... so einfach, dass man es unmöglich verleugnen kann, oder?
Ich wäre da skeptisch... vielleicht ist die "Müll-DNS" (so eine dämliche bezeichnung) wichtiger, als man vermuten mag... Wenn wir ein Haus bauen, dann nutzen wir auch am wenigsten die Wände, Fenster und türen, sondern den Teil der eigentlich leer ist... wo gar nichts ist. Ich kann mir vorstellen, dass diese scheinbar nutzlosen Teile der DNS auch wichtig für den Bauplan sind...
Warum sind es eigentlich oft gleich die Außerirdischen, wenn wir uns was nicht erklären können?
Ich hab eine plausible Erklärung für die Müll-DNA. Sie enthält einfach alles, was der Mensch jemals war, sein könnte, oder sein wird. Sie enthält das Potential für alle Veränderungen, die sinnvoll/notwendig/gewünscht waren bzw mal sein werden.
Das ist gut, hab genau das in einem Buch gelesen, da wurde auch angenommen dass es einfach nur eine Art Puffer ist, eine Reserve für die zukünftige Entwicklung des Menschen.Aber es wäre schon sehr merkwürdig wenn wir erst 3% von 100 entwickelt wären, wir könnten uns schliesslich jetzt schon zerstören, ich glaube kaum dass wir es dann jeh zum Ende der Entwicklung schaffen könnten und das wird die Evolution wohl auch bedacht haben oder ?
baedr Warum sind es eigentlich oft gleich die Außerirdischen, wenn wir uns was nicht erklären können?Heute
In diesem Fall mit Sicherheit nicht gleich, es ist ja schon merkwürdig das genau die Sequenz der Nichtstuenden DNS einem bestimmten Muster gleicht...und wie eine Art Code aussieht und dass die DNS die beste und intelligenteste Wahl wäre um eine Nachricht zu vermitteln und zu erhalten das leuchtet uns glaube ich ein.
Und nicht nur dass sie ewig bestand hat, sie kann auch noch nur im richtigen Moment von uns gelesen werden, nämlich erst wenn wir technisch und geistig in der Lage dazu sind und wie es aussieht haben wir diesen Punkt erreicht.
is ja echt fastzinierend.
wenn ich so darüber nachdenk...ich denke einfach auch wie sivar dass es einen sinn machen muss und mir gefällt di ethese zu glauben dass diese Sammlung (Müll DNS) uns beigelegt wurde um sie zu nutzen. vielleicht kann man draus was machen.
Ich hab eine plausible Erklärung für die Müll-DNA. Sie enthält einfach alles, was der Mensch jemals war, sein könnte, oder sein wird. Sie enthält das Potential für alle Veränderungen, die sinnvoll/notwendig/gewünscht waren bzw mal sein werden.
Hmm... Ihr stimmt mir doch überein, dass wir die gleichen Vorfahren wie der Affe haben.
Es ist doch auch korrekt, dass fast 100% unserer Gene mit denen eines Affen übereinstimmen. Ein großteil unserer Gene stimmt sogar mit denen einer stubenfliege überein.
Nach deiner These müsste die sogenannte "Müll-DNS"(ich kann mich mit dem Begriff einfach nicht anfreunden ) also eher alle ausprägungen und Möglichkeiten im gesamten Tier-reich, oder gar aller Lebewesen umfassen... Schließlich hat nicht nur der Mensch diese scheinbar unnützen Teile der DNS. Da die anzahl der Gene bei den unterschiedlichen Tierarten aber stark schwankt, könnte es doch genauso gut sein, dass es ein lebewesen gibt, welches noch mehr Gene als der Mensch besitzt... Ich bezweifle dass es da eine Limitation gibt... schließlich ist die DNS mit der Geschichte unserer Lebewesen auf der Erde stetig gewachsen
Aber es wäre schon sehr merkwürdig wenn wir erst 3% von 100 entwickelt wären
Wer sagt denn, dass diese 100% ein Ziel sein sollen? Vielleicht waren wir schon 20% davon, und könnten weitere 77% davon sein... mal ganz vereinfacht gesprochen. Ich glaube nicht, dass man irgendwann "die 100% sein" kann, dafür ist es sicher alles zu unterschiedlich. Was mich zu baedr bringt...
Zitat von baedr
Ein großteil unserer Gene stimmt sogar mit denen einer stubenfliege überein.
Nach deiner These müsste die sogenannte "Müll-DNS"(ich kann mich mit dem Begriff einfach nicht anfreunden) also eher alle ausprägungen und Möglichkeiten im gesamten Tierreich, oder gar aller Lebewesen umfassen...
Ja, warum nicht. Ich will damit nicht sagen, dass der Mensch mal zu einer Stubenfliege werden könnte, aber in solch einer gehen dieselben chemischen/biologischen Prozesse vor sich wie im Menschen. Insofern haben wir vieles mit ihr gemein. Darüber hinaus könnte es natürlich sein, dass wir das genetische Potential haben, mal zB die Facettenaugen einer Stubenfliege zu entwickeln. Analog dazu Eigenschaften oder Attribute anderer Tiere. Es macht also schon Sinn, dass in unserer DNA ein Spektrum enthalten ist, das viele der Lebewesen auf unserem Planeten mit einschliesst.
Zu guter Letzt kann sich die DNA natürlich immer weiter verändern... sie ist wie das Rohmaterial eines Künstlers, der damit innerhalb eines gewissen Rahmens eine beliebige Skulptur schaffen kann.
Dass nun aber jemand speziell unsere DNA so kreiert hat, dass sie eine Nachricht an uns enthält, bezweifle ich stark. DNA lesen hat nichts mit spiritueller Entwicklung zu tun, und an dieser würde ich es als Alien festmachen, ob ich mit jemandem im Kontakt treten will - nicht an technologischer Entwicklung.
Ich glaube dagegen sehr wohl, dass die DNA ein faszinierendes Muster enthält, nicht als Botschaft, sondern als Beispiel für die Perfektion der Natur. Aus der Ordnung der DNA könnte man sicher vieles lernen, ähnlich wie man oft mit Technik die Natur nachahmt (Vogel im Gleitflug -> Flugzeuge... usw).
1. Aliens haben "kurz" nach der Entstehung der Erde hier Bakterien
abgesetzt. Genau wie auf allen anderen Planeten in unserem
Sonnensystem. Auf allen Planeten ist es fehlgeschlagen nur bei uns und
der Venus (So könnte unsere Erde in einigen mio. Jahren aussehen) hat es
geklappt. Die Bakterien (Mit DNS-Strang) entwickeln sich weiter etc. die
Zeit nimmt ihren Lauf. Wie das Schicksal es so will sind wir die jenigen die
diesen Code entdecken. Diese Müll-DNS ist schon seit Mrd. von Jahren
in allen Lebewesen verankert. Mit einer Nachricht enthalten, die
dem Finder zeigen soll, was er ist und wie er sich verbessern kann.
So wie der Meister sein Gelerntes an seinen Schüler weiter gibt.
Die Aliens hatten nie die Absicht, dass wir darauf kommen.
Es hätte jedes andere Lebewesen sein können.
Ich denke die Theorie wird sich leicht bestätigen wenn auf dem Mars
Bakterien gefunden werden, die genau den selben DNS-Aufbau aufweisen
wie wir.
2. Diese Müll-DNS besitzt Sequenzen, die sich ähneln.
Wenn man die zusammen mit Hefebakterien zusammen wirft könnte
folgendes passieren. 1. Es entstehen Eiweiße und Proteine - Dann ist
es nur Müll und wirklich ein riesiger Vorrat von Mutter Natur falls etwas
schief laufen sollte. 2. Es passiert nichts... Dann kann es sein, dass
wir damit uns selbst verbessern könnten. D.h. Langsameres Altern, Wunden heilen schneller, überhaupt die gesamte Schwangerschaft würde
sich verschnellern. Würden wir davon 10% umwandeln in echte DNA.
Dann hätten wir einen riesen Überlebensvorteil als alle anderen Lebewesen
auf der Erde.
Doch ... wir nutzen zwar nur 3%, würde es mehr werden würde sich
unsere physische Verfassung merklich ändern. bei 30% würden Wunden
theorietisch ja 10mal schneller heilen.
Doch was ist mit unserem Gehirn, welches von uns nur höchstens zu 30%
genutzt wird. Bei einem mehr beim anderen weniger.
Es gibt Menschen unter uns (und das ist keine Fiction) die ungewollt
Gegenstände verschieben oder sich selbst entzünden ... da sich
das Gehirn so sehr entläd, dass z.bsp. die eigene Haut Feuer fängt.
Zwar nur Sek.-bruchteile, aber es passiert.
MfG Rohen.
PS: Außerdem wenn Aliens in der Müll-DNS eine Nachricht hinterlegt haben,
z.bsp. von sich selbst, wer sie sind oder wer sie waren, dann ist das
wohl die intelligentes Idee überhaupt. Denn wenn eine Zivilisation einen
gewissen Fortschritt erreicht hat, dann kann sie die Nachricht lesen.
Nicht wie wir mit unseren Radiowellen die nichtmal 1000km weit kommen
oder den Sonden und Sateliten, die eh keiner finden wird.
Extrem spekulativ, und größtenteils sehr unwahrscheinlich bis unsinnig.
Aliens haben "kurz" nach der Entstehung der Erde hier Bakterien
abgesetzt. Genau wie auf allen anderen Planeten in unserem
Sonnensystem.
Warum sollten sie soetwas tun? Und: Für eine halbwegs intelligente Lebensform ist doch von vornherein klar, welche Planeten lebensfreundliche Bedingungen bieten, weshalb sollten sie auf jedem Planeten Bakterien verteilen? Naja, irgendwie komm ich mir bei der Frage schon blöd vor, das macht doch alles keinen Sinn.
Diese Müll-DNS besitzt Sequenzen, die sich ähneln.
Wenn man die zusammen mit Hefebakterien zusammen wirft könnte
folgendes passieren. 1. Es entstehen Eiweiße und Proteine - Dann ist
es nur Müll und wirklich ein riesiger Vorrat von Mutter Natur falls etwas
schief laufen sollte. 2. Es passiert nichts... Dann kann es sein, dass
wir damit uns selbst verbessern könnten. D.h. Langsameres Altern, Wunden heilen schneller, überhaupt die gesamte Schwangerschaft würde
sich verschnellern.
Hefebakterien-DNA? Wunden schneller heilen? Soll das lustig sein?
wir nutzen zwar nur 3%, würde es mehr werden würde sich
unsere physische Verfassung merklich ändern. bei 30% würden Wunden
theorietisch ja 10mal schneller heilen.
Jo, klingt logisch. (?)
PS: Außerdem wenn Aliens in der Müll-DNS eine Nachricht hinterlegt haben, z.bsp. von sich selbst, wer sie sind oder wer sie waren, dann ist das
wohl die intelligentes Idee überhaupt. Denn wenn eine Zivilisation einen
gewissen Fortschritt erreicht hat, dann kann sie die Nachricht lesen.
Nicht wie wir mit unseren Radiowellen die nichtmal 1000km weit kommen
oder den Sonden und Sateliten, die eh keiner finden wird.
Immer wieder lustig, wie einige meinen, zu wissen, was "Das intelligenteste überhaupt" ist. Das ist schon kein gesundes Selbstbewusstsein mehr, sondern gewissermaßen Arroganz. Da du aber gerade das Beispiel mit den Radiowellen bringst... Das ist dem heutigen Wissensstand nach die sinnvollste Methode, Kontakt aufzunehmen. Ein schmalbandiges Radiosignal ist etwas unnatürliches was einer intelligenten Lebensform mit entsprechenden Messmethoden leicht auffällt. Bei genauerer Analyse würden sie die kodierung entschlüsseln können. Und nein: 1000 km ist keine Faustregel für die Reichweite von Radiowellen Von einem Satelliten aus reichen sie sehr, sehr weit... aus unserem Sonnensystem heraus, je nach Ausgangsleistung.
Ein Beispiel für dummes Verhalten von Aliens wäre folgendes:
Ein Alienraumschiff so groß wie ein kleiner planet, voll bepackt mit Bakterien fliegt in eine Galaxie um auf jedem planeten, der Milliarden von Sonnensystemen, Bakterien zu verteilen, deren DNS so kodiert ist, dass die sich entwickelnde Lebensform später einmal von ihrer Herkunft erfahren kann.
Hast du das nur geschrieben um dich über mich lustig zu machen?!
Was willst du mit gesundes Selbstbewusstsein oder Arroganz?!
Habe ich dir jemals etwas getan?
Das Aliens nun überall Bakterien abgesetzt haben ist nicht logisch und
auch nicht effektiv. (Hab vllt nen bissl übertrieben) Aber vielleicht haben sie es auf den erdähnlichen Planeten abgesetzt.
Außerdem, mit Radiowellen kenn ich mich nicht aus!
Hab nur gelesen, dass diese je größer die Entfernung ist schwächer
werden und wenn sie solche Daten ins All (Ziel: Planeten) befördern sollen, dann müssen sie gezielt und nicht einfach so hinaus geballert
werden und ... dass mit der Codierung durch die DNA ist genial und
doch simpel. 1. Sie hält ewig und 2. Irgendwann liest die Nachricht
jemand, der die Technik dazu besitzt.
Wunden heilen etc. unsere DNA ist auch dazu da, dass Eiweiße
gebildet werden. Welche wiederum jede Zelle zum Leben braucht.
Außerdem regeneriert sich die Zelle ja auch.
Verstehst jetzt meinen Gedankenweg einwenig mehr?
Und ... warum sollte mein Beitrag sinnlos sein?
Es ist eine Theorie und kein Fakt.
Außerdem bin ich kein Arzt, Wissenschaftler oder sonst jemand der
irgendetwas in dieser Richtung studiert hat.
Ich habe nur einen Artikel in der PM darüber gelesen, welcher mich
zum Nachdenken angeregt hat.
PS: Diese Versuche mit Hefe stehen da auch irgendwo drin.
Also lesen!!!
@ Sivar: Deine Idee klingt nicht schlecht.
@ Baedr: Deine Idee ist auch gut.
Aber diese Müll-DNS hat da eigentlich nichts zu suchen, da man den
Versuch schon gemacht hat und hat sie bei Mäusen einfach weggeschnitten.
Und was passiert ... nichts Mäuse bleiben Mäuse.
Außer ich glaube beim Bandwurm (Kann mich auch irren), er nutzt sie
wenn z.bsp. wichtige Teile zerstört werden um sie auszutauschen.
Hast du das nur geschrieben um dich über mich lustig zu machen?!
wenn ichs mir im nachhinein durchlese kommt es echt zu aggressiv rüber, was ich geschrieben hab. Wollte dich nicht angreifen oder so, war nur grad wg. was anderem angepisst, sorry deshalb. in jedem fall wars keine gute begrüßung, also erstmal willkommen auf dem post-planeten!
Zur PM ist erstmal zu sagen, dass man nicht unbedingt alles für Wahr nehmen sollte was dort steht. Das ist schon ein sehr populärwissenschaftlich, und es wird immer etwas übertrieben. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass man seine DNA mit Hefe vermischt, und der Mensch dadurch zum "Supermenschen" wird, also fähigkeiten erlangt, die ihn "verbessern". Es besteht vielleicht eine kleine Wahrscheinlichkeit, dass soetwas eintreten könnte,(auch wenn ich mich nicht damit befasst habe, und keine ahnung habe, wie das funktionieren soll) aber in der PM werden all diese Eventualitäten immer groß aufgezogen, und fast als tatsache verkauft. Was die Außerirdischen angeht, will ich nach wie vor nicht bezweifeln, dass es sie gibt - ich halte es für gut möglich. Jedoch glaube ich nicht, dass sie mal hier waren, und ich habe mein Zweifel, dass wir jemals mit ihnen kommunizieren werden. Das Universum ist einfach zu groß.
Und Symmetrien und Regelmäßigkeiten in der "Müll-DNS" sind kein Indiz für Außerirdische, die mal auf unserem Planeten waren. Ich weiß dass es Spaß macht, solche Theorien aufzustellen, aber meistens fixiert man sich so darauf, dass man gar nicht merkt, wie wenig fakten es gibt, welche die Theorie belegen.
Ach so, na dann Entschuldigung angenommen.
Aber das mit der Hefe hast du immer noch nicht
verstanden ... wenn man die Müll-DNS vermischt,
dann kann es Reaktionen geben, die z.bsp.
auf Sequenzen hinweisen könnten mit denen
man dann den Prozentsatz der derzeit genutzten
DNS vergrößern könnte, was wiederum einen
genetischen Vorteil gegenüber anderen Lebewesen
ergibt. Vielleicht ist es jetzt besser ...
Und ehrlich gesagt, glaub ich auch nicht dran.
Man kann sich mal Gedanken drüber machen,
aber nicht sein ganzes Leben, sonst wird man
Wort wörtlich Matsche im Schädel.
Schlimm wäre es nur wenn es keine andersweitige
hochentwickelte Lebensform geben würde
(Spreche jetzt von allem was genau so groß oder größer
als Insekten ist), dann wäre es nämlich eine gigantische
Platzverschwendung.
und wie eine Art Code aussieht und dass die DNS die beste und intelligenteste Wahl wäre um eine Nachricht zu vermitteln und zu erhalten das leuchtet uns glaube ich ein.
Und nicht nur dass sie ewig bestand hat, sie kann auch noch nur im richtigen Moment von uns gelesen werden, nämlich erst wenn wir technisch und geistig in der Lage dazu sind und wie es aussieht haben wir diesen Punkt erreicht.
Genau das leuchtet mir nicht ein. Die DNA ist schließlich kein statisches Gebilde. Sie verändert sich. Mutationen führen dazu, dass die Genomsequenz sich fortlaufend ändert. Das Genom zweier Menschen ist niemals zu 100% identisch. Sogar wenn ich mir das Genom eines einzelnen Menschen anschaue, werde ich im Laufe der Zeit Änderungen feststellen.
Da all dies willkürlich und zufällig geschieht, wäre es wohl alles andere als sinnvoll einen so "unbeständigen" Datenträger wie die DNA zu wählen, um meine Information zu übermitteln... und ob ich mir dann unbedingt ein Vier-Buchstaben-Alphabet aussuchen sollte ist wohl auch fraglich...
/offtopic
Nachdem ich durch zufall in dieses forum reingestolpert bin: Gibt's hier auch so eine lustige "neue nachrichten" mail wie im postpla.net oder muss ich hier selbst dran denken?
Nun erstens mal ist es unwahrscheinlich dass nur diese einen außerirdischen durchs Weltall streifen und bei uns vorbeikommen
Das leben ist extrem anpassungsfähig und hat die dentenz einfach überall zu leben und vielleicht sogar überall zu entstehen und sei es nur als Einzeller
Dazu kommt dann auch noch die riesige zahl von Sonnensystemen und Planeten wo leben überall entstehen kann
Dann hat intelligentes und nicht nur intelligentes (siehe Ameisen und Heuschrecken und…) leben die dentenz sich so sehr zu vermehren bis die natur ihnen grenzen setzt (nicht genug land, ödes land, zu kalt, zu heiß und und und)
Intelligentes leben hat aber irgendwann die Fähigkeit zur Raumfahrt das heißt das jetzt fast keine grenzen mehr gesetzt sind um sich wahllos auszubreiten)
Das Universum ist uralt unsere Galaxis ist geradezu klein wenn man bedenkt das wir nur ein par Millionen Jahre brauchen um mit halbwegs schnellen Raumschiffen die heute realisierbar sind es schaffen würden die Galaxis zu bevölkern zu kolonisieren (ein planet kolonisiert und vielleicht 200 Jahre später Aufbruch zum nexten Planeten das ist ne riesige Kolonisationwelle die sich exponentiell in diesen vergleichsweise kleinen Universum ausbreitet und kosten sind minimal bloß der erste Aufbruch ist riesig in den kosten)
Also ich denk mal das wir schon ne ganze menge Ruinen sehen müssten wenn bei uns außerirdische waren beziehungsweise ne menge hören müssten
Deshalb bin ich der Meinung außerirdische gibt’s ne
Für die Nörgler, als Beispiel für all den schmarn nehme ich die Geschöpfe dieses Planeten hab ja schließlich keine anderen beispiele
Und dann das mit der DNA denk ich, es ist wie schon gesagt dass sie andere repariert oder Unterdrückt oder die inaktiven für die Bildung von was da ist dass wir heut nicht mehr brauchen wie zum Beispiel Kiemen oder flossen was auch immer, oder bei bestimmten aufgaben als Unterstützung da sind
Das sie dazu da ist um irgendwann unser ganzes körperliches potential freizugeben oder um uns tolle Fähigkeiten wie z.B. Telekinese zu geben halt ich für Humbug
Nach dieser Ansicht müsste unsere DNA dann schon fertig geschrieben sein wie ein buch nee das erinnert mich zu sehr an intelligent Design
Und das wir ausgesäht wurden wie Sporen erinnert mich zu sehr an die Doppelfolge von Star trek ist mir zu sehr Star treck
Dazu noch das mit den wir nutzen nu 30 Prozent unseres Gehirns um 100 Prozent davon zu nutzen müssten wir alles gleichzeitig machen also scheißen, essen, lesen, fahren, reden, schwimmen, trinken, glauben, denken …..
Also ich denk ja das wir entweder die einzigen Lebewesen im Universum sind entstanden durch einen unglaublichen Glücksfall oder aber das wie nur eine von zig Milliarden Spezies sind und unsere Entstehung so gewöhnlich ist wie die Entstehung von Sternen
unD wenn es gott doch gibt ???......... Da bin ich mir sicher das gott gibt er hat die welt geschaffen .An die evolutionstheorie glaub ich nicht nicht .Und Aliens naja dazu sag ich lieber nix
Da bin ich mir sicher das gott gibt er hat die welt geschaffen .An die evolutionstheorie glaub ich nicht nicht .Und Aliens naja dazu sag ich lieber nix
Also mit dem heutigen Stand der Technik können ca 50 Milliarden Galaxien beobachtet werden... Die Milchstraße (eine dieser Galaxien) hat ca 300 Milliarden Fixsterne, von denen die meisten wohl mehrere Planeten haben... Das ergibt eine so so große Zahl an potentiellen Orten, an denen sich Leben entwickelt haben könnte, dass es durchaus möglich ist, dass wir nicht die einzigen im Universum sind. Das auf der Erde jemals Aliens gewesen sein sollen, glaube ich jedoch nicht. Soviel zu den Aliens.
Der Rest vonwegen "Gott hat alles geschaffen" u. "Evolution gibts nicht", ist einfach kontraproduktiv. Ich werde nicht dagegen argumentieren, weil es keinen Sinn hat, und du findest keine Argumente, die deine These stützen. Das ganze ist also einfach nicht diskussionsfördernd.
Mhh ja klar das unsiversum ist für uns menschen sowas von groß und ey es gibt so viele sachen die wir uns nie erklären können geschweige den erfahren können .Aber schon allein das die sonne den genauen abstand zur erde hat und wir einen natur kreislauf und so weiter s und ach es gibt so viele sachen die einfach einziartig sind .Es ist doch echt genial wir können menschen lieben ihnen liebe weitergeben wir haben eine seele wir sind nicht irgendwelche affen sie sich weiterentwickelt haben .Man kann alles irgendwie wissenschaftlich belegen und eine theroie auslegen (urknall von menschen erfunden weil sie es nicht erklären können )und physiche sachen ausrechnen und so weiter .Ich wil mich auch nicht streiten hier mit anderen nur irgendwann stellt man sich die frage für den sinn des Lebens ,woher komm ich? wohin gehe ich ?.
wir haben eine seele wir sind nicht irgendwelche affen sie sich weiterentwickelt haben.
Ich glaube zwar nicht an die Seele, aber wenn wir doch eine haben sollten, dann besitzen sie Affen ebenfalls. lies dir mal den Artikel durch, es gibt mittlerweile viele Tiere, die dementsprechend trainiert wurden/werden.
Du glaubst nicht an Gott is ok :also ich denke mal wir brachen darüber nicht diskutieren und uns hier mit irgendwelchen links totschlagen. Das mit der seele naja ich weis ja nicht was mit seele verstehst aber ich verstehe darunter so vieles Liebe,Gefühle aufbauen und so weiter der mensch ist einfach einzigartig .ICh verstehe es immer nicht guck dir mal die vielen schönen dinge in unserer welt an oder guck einfach mal abends in die sterne für mich beweis genug das es gott gibt Der affe ist ein wessen das dem menschen sehr ähnelt in vielen dingen das ist klar doch abstammen nein das behaupten viele und tesen gibt es genug die das wiederlegen mit neandertalern und so weiter was für mich schwachsinn ist so und nun lassen wir mal andere auch was schreiben .Darüber kann man glaube ich ewig diskutieren
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